Sabine far far away


Nach einer Woche…
Mai 27, 2008, 4:58
Gespeichert unter: Peking 2008

So, schon eine Woche vergangen. Ganz so spektakulär wie meine ersten Tage hier war die erste Woche nicht. Aber ist auch o.k. Auch wenn der Vorfall mit Hund wohl Glück bringen soll, muss ich das dann doch nicht jeden Tag haben und nachdem ich mein Zimmer nicht mehr abschließe, passiert auch so was mit dem Schlüssel nicht mehr.

 

Am Montag waren wir beim „Flagge runterlassen“. Ist hier ein riesen Event. Die chinesische Flagge ist auf dem Platz des Himmlischen Frieden (Tian’anmen-Platz: der größte befestigte Platz der Welt und der Platz an dem 1989 die Studentendemos stattfanden) und wird jeden Morgen bei Sonnenaufgang gehisst und jeden Abend bei Sonnenuntergang wieder runtergelassen. Da sammeln sich dann Tausende von Chinesen auf dem Platz, um dieses Spektakel mit zu erleben. Und mitten unter den Chinesen natürlich wir, weil auch wir wollten uns das nicht entgehen lassen. Frühes Erscheinen sichert bekanntlich ja die besten Plätze und so mussten wir noch eine Weile warten bis es dann endlich losging. Als die Sonne dann sehr tief stand, wurde die Straße gesperrt und es kam eine Gruppe von Soldaten raus aus der Verbotenen Stadt und rüber über die Straße auf den Tian’anmen Platz im Gleichschritt marschiert. Nachdem eine Runde um den Fahnenmast gedreht wurde (bei vollkommener Stille), wurde die Flagge erst einmal ganz hoch gezogen (sie steht wegen dem Erdbeben momentan auf Halbmast), dann runter, eingewickelt und ab ging es über die Straße und die Fahne verschwand mit den Soldaten in der Verbotenen Stadt.

 

Zudem war von Montag bis Mittwoch Staatstrauer. Am Montag haben wir mit drei Schweigeminuten an die über 50.000 Opfer des Erdbebens gedacht. Ich wurde in der Mittagspause noch von meinen Kollegen gebrieft – nicht dass ich mich als einzige Ausländerin hier anders als die anderen benehme. Um 14:28 Uhr kam dann das Kommando. Wir sind alle aufgestanden, haben uns in Richtung Südwesten gedreht und es war Stille. Bis auf die hupenden Autos draußen – der Verkehr lief trotzdem und um auch den Menschen auf der Straße die Gedenkminuten zu ermöglichen, sollten diese 3 Minuten lang hupen. Bars und Clubs hatten an diesen drei Tagen geschlossen. Dafür wurden vor den Kneipen Teelichter aufgestellt. Es war wirklich beeindruckend diese Staatstrauer hier mitzuerleben und noch beeindruckender ist, wie offen die chinesischen Medien über das Erdbeben hier berichten.

 

Die restliche Arbeitswoche war dann recht gemütlich. Abends mal ne DVD geschaut, was trinken gewesen oder einfach nur auf der Dachterrasse die warme Nacht genossen.

 

Freitag ging es dann wieder auf ins Pekinger Nachtleben. Zuerst auf einer Dachterrasse in der Stadt, wo wir dann mit einem kühlen Tsingtao Bier das Wochenende eingeläutet haben – bin normalerweise ja kein Biertrinker, aber das chinesische Bier könnte ich den ganzen Tag trinken. Ist echt gut – wohl eher ein Frauenbier J

Danach ging es in einen Salsa-Club. Allein die Vorstellung: da tanzen Deutsche in China einen lateinamerikanischen Tanz – wenn das mal nicht weltoffen ist J

Danach ging es dann, nicht wie in Deutschland zum Döner oder Mc Donalds, um den Hunger vor dem zu Bett gehen zu stillen. Nein, wir waren bei unserem Spieß-Chinesen, der Gott sei Dank 24 Stunden auf hat und 5 Gehminuten von unserer Wohnung weg ist. Dort gibt es lecker Fleisch am Spieß.

 

Nachdem es dann nach dem Spieß-Chinesen schon wieder gedämmert hatte, hatte ich natürlich den halben Samstag verschlafen. Aber die andere Hälfte des Tages wurde sinnvoll genutzt – wir waren shoppen J

Und nach dem shoppen haben wir es uns richtig gut gehen lassen – Maniküre & Pediküre. Echt cool. Maniküre werde ich wohl eher nicht mehr machen. Meine Fingernägel sehen nicht anders aus als vorher. Aber meine Füße – wow. Also, wer meine Füße kennt, weiß dass die nach dieser Pediküre aufgeatmet haben J. Ingesamt sind wir dann zwei Stunden in dem sehr bequemen Sessel gesessen und haben uns pflegen lassen – war herrlich!

Danach sind wir zum Italienier zum Abendessen. War gut, aber muss ehrlich sagen, was chinesisches wäre mir fast lieber gewesen. Kaum zu glauben, dass das aus meinem Mund kommt. Aber das Essen ist nicht so schlecht und ich glaub tierisch gesund. Zumindest hab ich keine Mangelerscheinungen wie ich sie damals in Madrid hatte. Wobei das Essen hier halt auch nicht satt macht. Wahrscheinlich weil alles so leicht verdaulich ist – bin ständig nur am Essen.

 

Sonntag war dann ein aktiver und wirklich witziger Tag. Sind zuerst „stundenlang“ in unserem Viertel rumgelaufen bis wir endlich ein Restaurant zum Essen gefunden hatten. Ich wollte nicht in die Restaurants gleich bei uns um die Ecke gehen, weil die kennen wir nun ja schon und dummerweise kam dann ne ganze Weile keins mehr – zum Leid meiner Mitbewohnerin, die neue Schuhe anhatte J.

Nachmittags waren wir dann in einem Park. War ein Natur- und Vergnügungspark. In diesem Park finden auch die Volleyball-Spiele während Olympia statt.

Wir hatten die tolle Idee mit einem Boot auf dem See dort zu fahren und haben uns einfach mal das Billigste genommen –ein Tretboot. Das war ein Fehler! Es war total anstrengend sich mit diesem Ding auf dem Wasser fortzubewegen. Dummweise sind wir dann auch zu lange in die eine Richtung gefahren, so dass wir es dann nicht mehr pünktlich innerhalb unserer Mietzeit zurück geschafft hatten. Naja, aber wir waren wir die Attraktion auf dem See –  für alle, die mit einem Motorboot an zu vorbeigerauscht sind. Das schämige Grinsen verriet was sie dachten: Schaut euch mal die doofen Touris an, die haben ein Tretboot und kommen trotz treten nicht vom Fleck. Naja, das nächste mal sind wir schlauer und ein bisschen Sport tut ja auch gut J.

Beim Schlendern durch den Park sind wir dann auf einen anderen kleinen See gestoßen, auf dem riesige Luftballons waren und in den Luftballons Kinder, die sich so auf dem Wasser fortbewegt haben. Hat total witzig ausgehen, weil fortbewegen kann man dazu nicht wirklich sagen. Ist total schwer sich in diesem Ballon aufrecht stehend zu halten und laufen geht gleich gar nicht. Woher ich das weiß? Naja, wollte das natürlich ausprobieren. Und kaum 5 Minuten später war auch ich in einem solchen Ballon, gemeinsam mit den anderen Kindern und meiner Mitbewohnerin auf dem Wasser. War super anstrengend, hat aber Spaß gemacht und auch die Leute, die draußen standen, hatten glaub ich ihren Spaß dran.

In diesem Ballon waren Temperaturen wie im Gewächshaus, deswegen war es danach erst einmal Zeit für eine kleine Abkühlung – eine Wasserbahn J Als ich da dann so langsam hochgezogen wurde und die Bahn komische Geräusche von sich gegeben hat, wurde mir dann schon ein bisschen mulmig. Ob die hier wohl die gleichen Sicherheitsvorschriften zur Wartung haben wie wir in Deutschland?? Naja, aber dann ging es auch schon los nach unten – und ich lebe noch J

War super erfrischend. Ich war noch zwei Stunden später nass. Was aber auch an dieser Hitze hier liegen könnte. Wird jetzt echt warm. Laut „wetter.com“ hatten wir 35 Grad und mit dieser feuchten Luft fühlt sich das nach noch viel mehr an.

 



Ni hao
Mai 19, 2008, 7:07
Gespeichert unter: Peking 2008

Hallo zusammen,

 

der erste Bericht ist glaub ich schon überfällig J. Bin ja doch schon 5 Tage hier.

 

Ich bin gut angekommen in Peking.

Der Flug war gut. Von British Airways war ich wirklich positiv überrascht. Es gab sogar in der Economy Class einen eigenen Bildschirm und eine große Auswahl an Filmen. Auch Essen hatte ich schon Schlechteres im Flugzeug. Der Flug war nicht komplett ausgebucht und ich hatte das Glück einen Platz neben mir frei zu haben. So waren auch ein paar Stunden Schlaf gesichert.

 

Die Sicherheitsbestimmungen sind entweder bei British Airways strenger als bei Lufthansa oder sind sie allgemein verstärkt worden. Ständig musste man seine Taschen durchleuchten lassen (was mit drei schweren Taschen Handgepäck nicht unbedingt schön war), Schuhe ausziehen, Schuhe anziehen,…. dann kamen Hunde, die einen beschnüffelt haben. Bis wir dann endlich alle im Flugzeug saßen. Und dasselbe am Pekinger Flughafen bei der Ankunft. War die letzten beiden Male nicht so extrem.

 

Gelandet bin ich dann bei strahlendem Sonnenschein, wenn das kein Empfang ist J. Kein Smog bzw. fast keiner… die Sicht war recht gut.

Dass ich abgeholt wurde, hatte tatsächlich geklappt. Hatte ja nicht so recht daran geglaubt, nachdem die Verständigung mit der Chinesin, die mich abholen wollte, von Deutschland aus nicht so gut funktioniert hatte.

Aber sie war da – auch wenn wir uns nicht gleich gefunden hatten. Da standen sicherlich hundert Chinesen in einer Reihe mit Schildern in der Hand. Da kann man seinen eigenen Namen schon mal übersehen.

 

Angekommen in dem Apartmentkomplex, bin ich einer anderen Chinesin übergeben worden, die mir meine Wohnung/Zimmer gezeigt hat. Sie ist die Rezeptionsdame und ist die einzige die dort Englisch spricht, was ich am Wochenende schon schmerzlich erfahren musste.

So, nun war ich da – ganz alleine in der Wohnung, ganz alleine in Peking. Meine Mitbewohnerin und die zwei Praktikanten und zwei Trainees, die ich hier kenne, waren ja beim Arbeiten. Telefonnummer hatte ich von denen keine und wusste auch nicht wo sie wohnen. Deutschland hat um die Zeit noch geschlafen. Und auch das Internet in der Wohnung hat mit meinem Rechner nicht funktionierte – ich hatte ich mich gefühlt wie auf einem anderen Stern. So hatten die mich auch alle angeschaut – wie eine Außerirdische. Peking war auf einmal nicht mehr so, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich war nun auf mich alleine gestellt.

 

Bevor ich dann aber in Depressionen vor Einsamkeit verfallen wäre J wollte ich dann doch lieber ein paar Sachen zum Putzen kaufen – das Bad hatte förmlich danach geschrieen, geputzt zu werden (ich erspar mir hier die Einzelheiten J). War dann doch nicht so einfach alles zu finden und sich irgendwie mit denen zu verständigen. Aber die Chinesen sind ja alle superfreundlich und haben sich im Supermarkt gleich um mich geschart und wollten mich beraten. Hab zwar nichts verstanden, aber fand ich trotzdem ganz nett. Und nun hab ich ein mit Putzmitteln und Kosmetik ausgestattetes Bad.

 

Leider ist in der Straße, in der ich wohne, weit und breit kein McDonalds, KFC oder etwas dergleichen. Einerseits ja gut (möchte mich ja nicht zwei Monate von Fast Food ernähren), andererseits wollte ich an meinem ersten Tag in kein chinesisches Restaurant gehen. Nicht wenn niemand dabei, der mir übersetzen kann, was ich da esse. Der Hunger war dann aber doch irgendwann recht groß. Einzige Chance: der McDonalds bei unserem alten Hotel – die Cheeseburger sind dort einfach klasse J.

Auf dem Rückweg in die Wohnung bin ich dann müde vom Flug und vollgefuttert vom Maxi Menü doch etwas schläfrig geworden. Bin dummerweise im Taxi eingeschlafen, was einem hier einfach nicht passieren sollte. Die Taxifahrerin hat das schamlos ausgenutzt und hat die schlafende Sabine quer durch Peking gefahren (die Rückfahrt war ungefähr doppelt so lang im Vergleich zur Hinfahrt). Aber wichtig ist ja, dass ich dann doch irgendwann angekommen bin J

 

Meine Mitbewohnerin habe ich erst am nächsten Tag gesehen. Kurz bevor ich zur Arbeit los bin. Sie ist super nett – ihr Name ist Qianqian (spricht man aus wie Gin – der Alkohol J und das dann zweimal hintereinander). Der Name verrät es schon – sie ist Chinesin. Sie hat jetzt ein Jahr an der University of North Carolina studiert und hat vor einer Woche ihr Praktikum bei Daimler bzw. bei BBDC (wo auch ich gerade arbeite) begonnen. Ihr Englisch ist dementsprechend gut und mehr mit amerikanischem als mit chinesischem Akzent.

Sie hat mir dann auch gleich gezeigt, wo mein Shuttlebus zur Arbeit steht. Hätte ich mit meinem Orientierungssinn wohl nie gefunden. Das ist eine ziemlich große Anlage mit 4 Gebäuden und einem Garten. Ich war ja schon froh, dass ich nach dem Einkaufen und Essen wieder zurück in die Wohnung gefunden hatte.

 

Im Shuttlebus zur Arbeit hab ich dann die altbekannten Gesichter der Praktikanten und Trainees wieder gesehen. Und bei der Arbeit hat man mich auch mit offenen Armen empfangen. Da war die Welt wieder in Ordnung.

Meine Arbeitszeiten sind abhängig von der Fahrt mit dem Shuttlebus. Der fährt so gegen 7:50 Uhr Richtung Arbeit und gegen 17:30 Uhr wieder zurück. Fahrtzeit ist zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Kommt auf den Verkehr an.

Das erste Kantinenessen am Freitag hab ich auch überlebt – es ging da anderen ja schon anders J. So sauber geht’s da nicht zu – da bleibt dann schon mal das Grätengerüst eines Fisches auf dem Tisch zurück. Man versucht mir auch immer wieder mal das Stäbchenessen beizubringen, was einfach nicht so wirklich funktioniert. Und die spachteln das Zeugs mit ihren Stäbchen einfach nur so rein – essen echt extrem schnell. Ich bin ja schon in Deutschland immer die letzte, die mit Essen fertig ist. Aber bis ich hier meine Stäbchen in die richtige Position zwischen meine Finger geklemmt habe und zu essen anfangen kann, haben die anderen ihren Teller schon halb leer.

 

So waren dann die ersten zwei Tage mit sehr vielen neuen Eindrücken zu Ende – Zeit für das Nachtleben in Peking, welches dann fast direkt nach der Arbeit angefangen hat. Wir (Trainees, Praktikanten, Diplomanden) waren zuerst chinesisch essen (wer hätte es gedacht – so viel Auswahl bleibt einem ja nicht) und dann, wie sollte es anders sein, waren wir in einer Karaokebar mit einer Disco. Nach diesem Abend habe ich mich dann auch an die chinesischen Toiletten gewöhnt, die doch anders sind als in Deutschland. Die Armatur ist im Boden eingelassen und man steht dann da als würde man hinter einen Baum pinkeln (also, so wie die Frauen hinter einen Baum pinkeln würden).

 

Am Samstag ging es dann erst mal shoppen mit meiner Mitbewohnerin. Abends war ich mit meinen Arbeitskollegen beim Essen – Koreanisches Grillen. War sehr lecker und ich war auch wirklich papp-satt danach.

Meine Kollegen sind alle super nett und alle in meinem Alter. Zwischen 26 und 32, eine ist glaub ich etwas älter. Sie kommen alle aus China. Und dann zusammen mit meiner chinesischen Mitbewohnerin hab ich glaub ich „China pur“ in den zwei Monaten hier.

 

Shoppen und Essen waren noch die guten Dinge an diesem Tag – der Tag hatte es aber noch in sich. Als wir vom Einkaufen kamen und ins Haus zurück sind, hatte da wohl kurz davor ein Hund vor den Eingang unseres Hauses geschissen. Mitten vor den Eingang. Und das lag da dann – wer tut den so was?!

Naja, leider war ich so mit meinen vielen Einkaufstüten beschäftigt, dass ich dieses kleine Etwas vor dem Eingang nicht gesehen habe und wer läuft mitten in diesen Scheiß rein? Ich! Super, die Scheiße war dann nicht nur an meinen Schuhen, sondern auch an meiner Hose, weil die auf dem Boden gestreift hatte.

Das wäre dann ja noch gar nicht das Schlimmste gewesen. Dummerweise hatte ich davor meinen Schlüssel im Zimmer vergessen und hab meine Zimmertür zugeschlossen. Fragt nicht wie ich es geschafft habe, ohne Schlüssel mein Zimmer abzuschließen – in China geht alles! Auf jeden Fall lag nun mein Schlüssel im abgeschlossenen Zimmer. Aber ist ja alles kein Problem, weil in der Beschreibung zur Wohnung stand, dass es ein Ersatzschlüssel an der Rezeption gibt. Runter zur Rezeption, war da leider nicht mehr die Englisch sprechende Rezeptionistin, sondern ein Mann der nur chinesisch konnte. PRIMA!! Letztendlich kam raus, dass er mir das Zimmer nicht öffnen kann. Er konnte mir nur die Eingangstür zu Wohnung öffnen, aber er hat keinen Zugriff für die Ersatzschlüssel der einzelnen Zimmer – und so musste ich bis zum nächsten Morgen warten.

Da stand ich also: vor meinem verschlossenen Zimmer, stinkend wie ein Iltis und ohne Bett für die Nacht.

Qianqian hat mir dann freundlicherweise Asyl in ihrem Bett angeboten. Gott sei Dank haben wir hier große Betten J

 

Am Sonntag war dann Sightseeing angesagt. Das Wetter war super. Nachdem es am Samstag geregnet hatte, war der Himmel am Sonntag wieder richtig klar und die Sonne hat gebrannt.

Abends kam dann das Highlight: Qianqian und ich waren bei einer chinesischen Familie eingeladen. Dort haben wir gemeinsam gekocht – eine Spezialität aus dem Norden Chinas. War interessant dieses Zeugs zuzubereiten und geschmeckt hat es dann auch recht gut.

 

Ich könnte noch so viel schreiben. Aber das wars jetzt erst mal von meinen ersten Tagen in Peking! Auf jeden Fall ist es super spannend und mir gefällt wirklich sehr gut hier.

Bilder folgen noch!



Der Countdown läuft…
Mai 8, 2008, 4:08
Gespeichert unter: Peking 2008

… nächsten Mittwoch geht es auf in das Land der aufgehenden Sonne!